Strom-Anbieter Discounter-Strom im Überblick



Discounter-Strom - der Energiediscounter



Discounter-StromIm Dezember 2009 ging die Energy2day GmbH mit dem Webauftritt discounter-strom online. Der Anbieter Discounter-Strom bietet seinen Strom immer günstiger als der regionale Anbieter an. Wie der Name schon sagt, bietet Discounter-Strom seinen Strom zum Discountpreis an. Der Stromanbieter kommuniziert ganz bewusst das Image eines Billigstromanbieters. Discounter-Strom bietet seinen Neukunden transparenz in der Rechnung und das alles ohne eine Kaution zu hinterlegen oder eine Vorauszahlung leisten zu müssen.



Discounter-Strom bietet seinen Neukunden eine Garantie, dass der Stromanbieter immer mindestens 2 Cent unter dem aktuellen Tarif des örtlichen Grundversorger liegt. Zur Zeit bietet Discouter-Strom sogar noch ein weiteres Highlight an. In den ersten 12 Monaten gibt es eine 3 Cent Preisgarantie. Das heißt, der Strom wird somit nochmal einen Cent pro Kilowattstunde günstiger. Wer sich zu einem Wechsel zu Discounter-Strom entschließt, darf sich zur Zeit auch noch über einen Wechselbonus freuen.




Anschrift: DISCOUNTER-STROM ist eine Produktmarke der Energy2day GmbH Kistlerhofstr. 170 81379 München



Aktuelles zu Discounter-Strom



Die Website des Stromanbieters nutzt das Bewertungssystem von "Trusted Shops"


(04.08.2010) DISCOUNTER-STROM bietet seit einem Jahr günstigen Strom für Haushalte in Deutschland an. Wer mit DISCOUNTER-STROM beim tagtäglichen Stromverbrauch Geld sparen möchte, der meldet sich einfach auf der Website www.Discounter-Strom.de an. Um den Bestellvorgang für die Neukunden so verbraucherfreundlich wie möglich zu gestalten, hat DISCOUNTER-STROM seinen Online-Shop immer weiter optimiert. Damit den Kunden ein bestmöglicher Komfort geboten werden kann, wurde im Juni das bekannte Kundenbewertungssystem der Firma "Trusted Shops" in den Bestellprozess eingebunden....  mehr




AGB Discounter-Strom

§ 1 Geltungsbereich und Änderungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen 1. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die Stromlieferung der Energy2day GmbH (nachfolgend „E2d“ genannt) an deren Vertragspartner (nachfolgend „Kunde“ genannt). Sie regeln die Rechtsverhältnisse zwischen dem Kunden und der E2d über die Lieferung bzw. Abnahme von elektrischer Energie. 2. Abweichende oder entgegenstehende Regelungen des Kunden werden nur dann Vertragsbestandteil, wenn sich die E2d mit diesen ausdrücklich und schriftlich einverstanden erklärt. 3. E2d ist berechtigt, diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen mit einer Vorankündigungsfrist von sechs Wochen zu ändern, wenn Änderungen der gesetzlichen Grundlage oder der höchstrichterlichen Rechtssprechung, welche Auswirkung auf die Recht- oder Zweckmäßigkeit einzelner Regelungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen haben, dies erfordern. Die jeweiligen Änderungen wird E2d dem Kunden in Textform bekanntgeben. Gleichzeitig wird der Kunde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die jeweiligen Änderungen Vertragsbestandteil werden, wenn der Kunde diesen Änderungen nicht innerhalb einer Frist von sechs Wochen ab Bekanntgabe der Änderung in Textform widerspricht. Die jeweiligen Änderungen gelten als genehmigt, wenn der Kunde ihnen nicht innerhalb der genannten Frist in Textform widerspricht. Im Falle eines Widerspruchs sind der Kunde und E2d berechtigt, den Vertrag mit einer Frist von einem Monat zum Ende eines Kalendermonats schriftlich zu kündigen. § 2 Zustandekommen des Vertrages, Lieferbeginn 1. Der Stromliefervertrag kommt zwei Wochen nach Eingang des Auftrags des Kunden zustande, sofern E2d ihn nicht innerhalb dieses Zeitraums ablehnt. 2. Geht der Auftrag bis zum 13. eines Monats bei der E2d ein, beginnt die Stromlieferung in der Regel am 01. des übernächsten Monats. E2d bemüht sich unter Berücksichtigung der gesetzlichen Regelungen zum Lieferantenwechsel um eine frühestmögliche Stromlieferung. Diese hängt von der Laufzeit des bestehenden Stromvertrags des Kunden bzw. von der notwendigen Bestätigung der Kündigung des Vorlieferanten sowie von der Bestätigung des Beginns der Netznutzung durch den Netzbetreiber gegenüber der E2d ab. 3. Wenn der Kunde in seinem Auftrag einen Wunschtermin nach dem frühestmöglichen Liefertermin im Sinne des vorstehenden Abs. 2 genannt hat, wird E2d die Belieferung zum genannten Wunschtermin aufnehmen, sofern ein Wechsel zu diesem Termin rechtlich und technisch möglich ist. Wunschtermine, die später als vier Monate ab Auftragserteilung liegen, können nur ausnahmsweise angenommen werden. § 3 Stromlieferungspflicht, Unterbrechung 1. Die E2d liefert für die Versorgung der Eintarifabnahmestelle des Kunden Strom in Niederspannung (Drehstrom mit einer Nennspannung von 400 V oder Wechselstrom mit einer Nennspannung von 230 V und einer Nennfrequenz von ca. 50 Hz) zum Zwecke des Letztverbrauchs. 2. Soweit und solange E2d an dem Bezug oder der vertragsgemäßen Lieferung von Strom durch höhere Gewalt oder sonstige Umstände, deren Beseitigung ihr nicht möglich ist, gehindert ist, entfällt die Verpflichtung zur Stromlieferung. 3. E2d ist berechtigt, die Stromversorgung durch den Netzbetreiber unterbrechen zu lassen, wenn der Kunde diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen in nicht unerheblichem Maße schuldhaft zuwiderhandelt und die Unterbrechung erforderlich ist, um den Gebrauch von Strom unter Umgehung, Beeinflussung oder vor Anbringung der Messeinrichtungen zu verhindern. 4. Bei der Nichterfüllung einer Zahlungsverpflichtung trotz Mahnung ist E2d berechtigt, die Stromversorgung vier Wochen nach Androhung unterbrechen zu lassen. Dies gilt nicht, wenn die Folgen der Unterbrechung außer Verhältnis zur Höhe der offenen Zahlbeträge stehen oder der Kunde darlegt, dass hinreichende Aussicht besteht, dass er seinen Verpflichtungen nachkommt. E2d kann mit der Mahnung zur Zahlung zugleich die Unterbrechung der Stromversorgung androhen, sofern dies nicht außer Verhältnis zur Höhe der offenen Zahlbeträge steht. Im Übrigen darf E2d eine Unterbrechung der Stromversorgung wegen Zahlungsverzug unter den in Sätzen 1 bis 3 genannten Voraussetzungen nur durchführen lassen, wenn der Kunde nach Abzug etwaiger Anzahlungen mit Zahlungsverpflichtungen von mindestens 75,00 ¤ in Verzug ist. Bei der Berechnung der Höhe des Betrages nach Satz 4 bleiben diejenigen nicht titulierten Forderungen außer Betracht, die der Kunde form- und fristgerecht sowie schlüssig begründet beanstandet hat. Ferner bleiben diejenigen Rückstände außer Betracht, die wegen einer Vereinbarung zwischen E2d und dem Kunden noch nicht fällig sind oder die aus einer streitigen und noch nicht rechtskräftig entschiedenen Preiserhöhung der E2d resultieren. 5. Der Beginn der Unterbrechung der Stromversorgung gemäß den Abs. 3 und 4 ist dem Kunden fünf Werktage im Voraus anzukündigen. 6. E2d hat die Stromlieferung unverzüglich wieder aufzunehmen, sobald die Gründe für ihre Unterbrechung entfallen sind und der Kunde die Kosten der Unterbrechung und Wiederherstellung der Belieferung ersetzt hat. Die Kosten können für strukturell vergleichbare Fälle pauschal berechnet werden; die pauschale Berechnung muss einfach nachvollziehbar sein. Die Pauschale darf die nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge zu erwartenden Kosten nicht übersteigen. Dem Kunden bleibt stets der Nachweis gestattet, dass Kosten nicht oder in wesentlich geringerem Umfang als die Pauschale entstanden sind. § 4 Tarif 1. Der Kunde zahlt an E2d einen Arbeitspreis, der mindestens um den im Vertrag vereinbarten Cent-Betrag pro kWh niedriger als der aktuelle allgemeine Preis des örtlichen Grundversorgers im Sinne des § 36 Abs. 2 EnWG ist, auf den im Vertrag zum Zwecke der Tarifberechnung Bezug genommen wird. Im Falle einer Zweitarifabnahmestelle ist nur der Preis des Hochtarifs um den im Vertrag genannten Cent-Betrag pro kWh niedriger als der aktuelle allgemeine Preis des örtlichen Grundversorgers, der Preis des Niedertarifs stimmt mit dem Preis des örtlichen Grundversorgers überein. 2. Der Tarif gilt auch im Fall einer Senkung oder einer Erhöhung des Arbeitspreises des örtlichen Grundversorgers. Die Höhe des Grundpreises stimmt stets mit dem Grundpreis des örtlichen Grundversorgers für die Versorgung einer Eintarifabnahmestelle überein. Die Preisanpassungen erfolgen nach Maßgabe des § 9. 3. Falls sich der örtliche Grundversorger während der Vertragslaufzeit ändert, wird der Vertrag entsprechend angepasst. § 5 Abrechnung und Zahlungsbedingungen 1. Der Stromverbrauch wird mindestens jährlich abgerechnet. Abrechnungsjahr und Kalenderjahr können voneinander abweichen. Ändert sich innerhalb eines Abrechnungszeitraumes der Arbeitspreis nach Maßgabe des § 9, wird der für die neuen Preise maßgebliche Verbrauch zeitanteilig berechnet. 2. Der Kunde hat monatliche Abschlagszahlungen zu leisten, die auf die jährliche oder ggf. monatliche, viertel- oder halbjährliche Abrechnung angerechnet werden. Die Höhe der Abschlagszahlungen bemisst sich nach dem durchschnittlich geschätzten Verbrauch oder dem tatsächlichen Vorjahresverbrauch. Die Höhe und die Fälligkeit der Abschlagszahlungen werden dem Kunden rechtzeitig vor Lieferbeginn und mit der jeweiligen Jahresabrechnung schriftlich mitgeteilt. Die Abschlagszahlungen werden auf die jährliche Abrechnung angerechnet. 3. Sämtliche Rechnungen und Abschlagsforderungen sind vom Kunden entweder im Wege des Lastschrifteinzugsverfahrens oder, falls keine Einzugermächtigung erteilt wurde, per Banküberweisung zu begleichen. 4. Bei Zahlungsverzug des Kunden kann E2d, wenn sie erneut zur Zahlung auffordert oder den Betrag durch einen Beauftragten einziehen lässt, die dadurch entstandenen Kosten für strukturell vergleichbare Fälle pauschal berechnen; die pauschale Berechnung muss einfach nachvollziehbar sein. Die Pauschale darf die nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge zu erwartenden Kosten nicht übersteigen. Dem Kunden bleibt stets der Nachweis gestattet, dass Kosten nicht oder in wesentlich geringerem Umfang als die Pauschale entstanden sind. 5. Der Kunde kann gegenüber Ansprüchen von E2d nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Gegenansprüchen aufrechnen. § 6 Pflichten des Kunden 1. Die Lieferung setzt einen bestehenden Anschluss an das Netz des allgemeinen Netzbetreibers voraus. Allgemein übliche Verbrauchsgeräte müssen einwandfrei betrieben werden können. 2. Der Kunde ist für die Dauer des Vertrages verpflichtet, seinen gesamten leitungsgebundenen Strombedarf aus den Stromlieferungen der E2d zu decken. Ausgenommen ist die Bedarfsdeckung durch Eigenerzeugungsanlagen der Kraft-Wärme-Kopplung bis 50 kW elektrischer Leistung und aus erneuerbaren Energien oder durch Eigenerzeugungsanlagen, die ausschließlich der Sicherstellung des Elektrizitätsbedarfs bei Aussetzen der Stromversorgung dienen (Notstromaggregate), soweit diese Einspeisung von den Messeinrichtungen gesondert ausgewiesen werden kann. 3. Die Nutzung von Heizstrom ist nicht gestattet. Eine Weiterleitung an Dritte ist dem Kunden nur nach Zustimmung von E2d gestattet. Aufgrund der Tarifstruktur können Stromsteuerermäßigungen und -befreiungen nicht berücksichtigt werden. § 7 Vertragslaufzeit und Kündigung 1. Der Vertrag hat eine Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. Wird der Vertrag nicht mit einer Frist von 2 Monaten zum Ende der Mindestvertragslaufzeit gekündigt, verlängert sich die Laufzeit jeweils um weitere 12 Monate und kann jeweils mit einer Frist von 2 Monaten zum Ende der Laufzeitverlängerung gekündigt werden. 2. Bei einem Umzug ist der Kunde berechtigt, den Vertrag mit einer Frist von 14 Tagen zum Ende eines Kalendermonats zu kündigen. 3. E2d darf keine gesonderten Entgelte für den Fall der zulässigen Kündigung des Vertrags, insbesondere wegen eines Lieferantenwechsels, verlangen. E2d wird einen etwaigen Lieferantenwechsel zügig ausführen. 4. Ein wichtiger Grund für eine außerordentliche Kündigung liegt für E2d insbesondere dann vor, wenn der Kunde wiederholt diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen gemäß § 3 Abs. 3 zuwiderhandelt oder wenn der Kunde sich mit zwei aufeinander folgenden Abschlagszahlungen im Verzug befindet und die fristlose Kündigung zwei Wochen vorher angedroht wurde. Ist die außerordentliche Kündigung vom Kunden zu vertreten, kann E2d den Schaden ersetzt verlangen, der durch die Kündigung entsteht. Dieser Schaden beinhaltet auch den entgangenen Gewinn abzüglich dessen, was sich E2d durch die Kündigung erspart. E2d ist berechtigt, den Schaden in angemessener Höhe pauschal in Rechnung zu stellen. Die pauschale Berechnung muss einfach nachvollziehbar sein. Die Pauschale darf den nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge zu erwartenden Schaden nicht übersteigen. Dem Kunden bleibt stets der Nachweis vorbehalten, dass der Schaden tatsächlich nicht oder nicht in Höhe der Pauschale entstanden ist. 5. Die Kündigung bedarf der Schriftform. 6. Die Sonderkündigungsrechte nach § 1 Abs. 3, § 9 Abs. 4 und § 12 Abs. 1 bleiben unberührt. § 8 Haftungsbegrenzung 1. E2d haftet nur für Schäden des Kunden, wenn sie auf grob fahrlässigem oder vorsätzlichem Verhalten oder auf der Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht beruhen. 2. Im Falle der leicht fahrlässigen Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht ist die Haftung der Höhe nach auf den bei Vertragsbeginn vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden begrenzt. 3. Schadensersatzansprüche wegen der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit oder nach dem Produkthaftungsgesetz bleiben unberührt. § 9 Preisanpassungen 1. Im Rahmen der Abrechnung gemäß § 5 Abs. 1 werden Senkungen des Arbeitspreises des örtlichen Grundversorgers von E2d mit sofortiger Wirkung an den Kunden weitergegeben bzw. taggenau berücksichtigt, Erhöhungen jeweils zum ersten Kalendertag des auf die Anpassung folgenden Monats. 2. Für Senkungen und Erhöhungen des Grundpreises gilt der vorherige Absatz sinngemäß. 3. Preisanpassungen werden entsprechend § 5 Abs. 2 StromGVV bekannt gemacht. E2d wird hiernach mit einer Ankündigungsfrist von mindestens sechs Wochen vor den beabsichtigten Änderungen eine Mitteilung hierüber in Textform an den Kunden versenden. 4. Bei einer Preiserhöhung ist der Kunde berechtigt, den Vertrag mit einer Frist von einem Monat zum Ende eines Kalendermonats schriftlich zu kündigen, wobei die Kündigung spätestens innerhalb von zwei Wochen nach der Bekanntgabe der Preiserhöhung gemäß dem vorstehenden Abs. 3 zu erklären ist. Während dieser Kündigungsfrist gilt für den Kunden noch der bisherige Preis. Auf dieses Kündigungsrecht wird jeweils besonders in der Mitteilung in Textform hingewiesen sowie darauf, dass nach Verstreichen dieser Kündigungsfrist der erhöhte Preis für die weitere Laufzeit des Vertrages als vereinbart gilt. § 10 Ablesung der Messeinrichtung 1. Die von E2d gelieferte Strommenge wird durch Messeinrichtungen gemäß § 21b EnWG gemessen. 2. E2d darf für Zwecke der Abrechnung die Ablesedaten verwenden, die sie vom Messstellenbetreiber erhalten hat. E2d ist berechtigt, bei der Ermittlung des Zählerstandes zum Vertragsbeginn eine rechnerische Abgrenzung vorzunehmen. 3. E2d kann die Messeinrichtungen selbst ablesen oder verlangen, dass diese vom Kunden abgelesen werden, wenn dies zum Zwecke einer Abrechnung nach § 5 anlässlich eines Lieferantenwechsels oder bei einem berechtigten Interesse der E2d an einer Überprüfung der Ablesung erfolgt. Der Kunde kann einer Selbstablesung im Einzelfall widersprechen, wenn diese ihm nicht zumutbar ist. 4. Wenn der Messstellenbetreiber oder E2d das Grundstück und die Räume des Kunden nicht zum Zwecke der Ablesung betreten kann, darf E2d den Verbrauch auf der Grundlage der letzten Ablesung oder bei einem Neukunden nach dem Verbrauch vergleichbarer Kunden unter angemessener Berücksichtigung der tatsächlichen Verhältnisse schätzen. Dasselbe gilt, wenn der Kunde eine vereinbarte Selbstablesung nicht oder verspätet vornimmt. § 11 Bonitätsprüfung 1. Der Kunde willigt ein, dass E2d Daten über die Beantragung, Aufnahme und Beendigung des Vertragsverhältnisses übermittelt und Auskünfte über den Kunden zur Feststellung der Kreditwürdigkeit einholt. E2d ist ferner berechtigt, anerkannten Wirtschaftsauskunfteien Daten aufgrund nicht vertragsgemäßen Verhaltens zu übermitteln, sofern dies nach Abwägung aller betroffenen Interessen geboten ist und kein schutzwürdiges Interesse des Kunden entgegensteht. 2. Der Kunde kann bei E2d Auskunft über Name und Anschrift der Wirtschaftsauskunfteien verlangen, mit denen E2d im Rahmen dieser Vertragsabwicklung Daten ausgetauscht hat. § 12 Schlussbestimmungen 1. Die Rechte und Pflichten aus dem Vertrag können von E2d auf einen Dritten übertragen werden. Der Kunde ist in diesem Fall berechtigt, den Vertrag schriftlich zu kündigen. 2. Sollten einzelne Bestimmungen des Vertrages einschließlich dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. 3. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten ist München, soweit der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlichrechtliches Sondervermögen ist. E2d bleibt aber ggf. berechtigt, ihre Ansprüche gegen den Kunden an seinem ordentlichen Gerichtsstand gerichtlich geltend zu machen. Stand: 11.06.2010