Jeder dritte Leipziger würde den Stromanbieter wechseln Umfrage: E WIE EINFACH untersucht regionale Verbraucherwünsche

17. November 2009

Mit dem richtigen Stromtarif lässt sich viel Geld sparen – soviel,
dass sich jeder dritte Leipziger (33 Prozent) vorstellen könnte, den
Anbieter zu wechseln. Dies ist das Ergebnis einer Emnid-Studie unter
500 Leipziger Verbrauchern im Auftrag des bundesweiten
Energienanbieters E WIE EINFACH. Über einen Wechsel des
Gasanbieters denken 26 Prozent nach.
Bisher haben 65 Prozent der Leipziger noch nicht ihren Stromanbieter
gewechselt, bei den Gasverbrauchern sind es sogar 87 Prozent, die
noch immer im oftmals teuren Grundversorgungstarif sind.
Die Umfrage im Auftrag von E WIE EINFACH in Leipzig untersuchte
auch die Kriterien, nach denen die Verbraucher beim Tarifwechsel
entscheiden. Der Preis ist dabei mit 93 Prozent das am häufigsten
genannte Kriterium. Weitere relevante Entscheidungsfaktoren sind
die Vertrauenswürdigkeit des Anbieters sowie ein Tarif mit
Preisgarantie – beides wünschen sich jeweils 84 Prozent der Leipziger.
Die Leipziger Verbraucher haben genaue Vorstellungen, wie ihr
Stromtarif gestaltet sein sollte: 72 Prozent halten Tarife ohne
Vorkasse für wünschenswert und 66 Prozent möchten einen Tarif, der

einen Anreiz zum Energiesparen bietet. Möglich ist dies mit einem
Tarif ohne Grundgebühr. Dabei zahlt man nur, was man tatsächlich
verbraucht – wie etwa beim EinPreisTarif* von E WIE EINFACH. Drei
Viertel (74 Prozent) gehen davon aus, dass ein solcher Tarif ihnen bei
Energiesparmaßnahmen helfen würde. Immerhin 56 Prozent erwarten
sich von einem solchen Tarif eine bessere Kontrolle über ihre
Energiekosten.
Außerdem zeigen die Ergebnisse, dass die Mehrheit der Leipziger
umweltbewusst ist: 54 Prozent sehen es als entscheidendes Kriterium,
dass ihr Stromtarif ein Ökostrom- oder klimafreundlicher Tarif ist.

So viel sparen Haushalte in Stuttgart

17. November 2009

Der Energiediscounter eprimo bietet in Stuttgart günstiges Gas ohne Vorkasse und ohne Kaution. Auszeichnung für sehr gute Servicequalität.

Scharfe Kritik an Preispolitik der Stromriesen

2. Februar 2009

Zunächst äußerten sich die Grünen, dann auch SPD-Politiker und Energieexperten über die vier führenden Stromkonzerne in Deutschland: Sie seien allesamt zu teuer, ablesbar an den ihren deutlichen Gewinnsteigerungen! Und obwohl die Preisprognose der Stromkonzerne nach unten weist, lautet die Empfehlung für die Verbraucher, zu billigeren Anbietern zu wechseln!

Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Ulrich Kelber sagte der “Bild”-Zeitung, Ziel müsse es sein, “die Markanteile der großen Energieerzeuger zu senken und so für mehr Wettbewerb zu sorgen. Jetzt können sie ihre Monopolpreise durchsetzen, weil sie 90 Prozent der Stromerzeugung kontrollieren.”

Etwas pointierter ist die Aussage von Bärbel Höhn, der Fraktionsvorsitzende der Grünen, gegenüber der Bild-Zeitung: “Die vier Unternehmen diktieren die Preise und füllen sich die Taschen auf Kosten der privaten Haushalte.”

Da erst knapp 20 % der Stromkunden zu einem billigeren Anbieter gewechselt hat, befinden sich die großen Vier immer noch in einer sehr komfortablen Position. Besser wäre es laut der Energieexpertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Claudia Kemfert, wenn mindestens die Hälfte der Verbraucher einen billigeren Stromanbieter
ausgesucht haben würde.

Von welchen Zahlen ist da eigentlich die Rede? E.on, RWE, EnBW und Vattenfall haben nach einer Studie, in Auftrag gegeben durch die Grünen, seit 2002 ihre Gewinne auf knapp 100 Milliarden Euro verdreifacht! Und wer hat das bezahlt? Vor allem die privaten Haushalte, denn seit 2000 hat sich der Strompreis um ca. 50 % verteuert!

Also kann die Konsequenz für den privaten Stromkunden nur lauten: Wechsel zu einem billigeren Stromanbieter!

Die Strompreise steigen weiter

26. November 2008

Nach einer Meldung der NRZ vom 24.11.2008 wird die RWE Rhein-Ruhr den Preis für die Kilowattstunde am 1.4.2009
(kein vorweggenommener Aprilscherz!) um 1,55 Cent erhöhen.

Focus-Money: FlexStrom bleibt „Preisbrecher Nummer eins“

26. September 2008

Der konzernunabhängige Energieversorger FlexStrom ist in diesem Jahr von Focus-Money bereits zum zweiten Mal in Folge als günstigster Stromanbieter ermittelt worden. Bereits 2007 hatte das Magazin berechnet, dass FlexStrom die „finanziell attraktivste Alternative“ zu den Tarifen der herkömmlichen Versorger bietet.

Aktion „FairPlay“: TelDaFax ENERGY senkt Strompreise

19. August 2008

Ein Cent günstigere Stromtarife bis zum Jahresende

Passend zum Start der neuen Fußball-Bundesliga-Saison senkt TelDaFax ENERGY mit der Aktion „FairPlay“ seine Stromtarife um je einen Cent pro Kilowattstunde. Die Aktion des Haupt- und Trikotsponsors von Bayer04 Leverkusen beginnt ab sofort und endet am 31. Dezember 2008.

eprimo friert die Strompreise ein

31. Juli 2008

Der Energiediscounter eprimo garantiert seinen Neukunden langfristig stabile Preise: Kunden, die sich bis zum 30. September 2008 für einen der günstigen eprimo-Tarife entscheiden, erhalten ab sofort eine Preisgarantie bis 31. Juli 2009.

Auch Strompreise steigen im August und September

18. Juli 2008

Jetzt den Stromanbieter wechseln und sparen!

Nachdem die Gasanbieter für August schon eine Preiserhöhung angekündigt haben, ziehen nun auch die Stromkonzerne nach.

Wechsel zu Flexstrom Ökostrom schont die Haushaltskasse

4. Juli 2008

Der Wechsel zu Ökostrom lohnt sich für die Haushaltskasse. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Zeitschrift >Guter Rat

Im Untersuchungsbericht heißt es: „Wer hätte das gedacht: Ökostrom ist oft die günstigere Alternative, zumindest in Haushalten mit mehr als einer Person. Hier schlägt FlexStrom mit seinem Ökostromangebot teilweise die Normal-Tarife anderer Anbieter. Bei einem jährlichen Durchschnittsverbrauch von 2.500 Kilowattstunden etwa kostet der >2400er ÖkoFlexGuter Rat

TelDaFax wechselt sein Tarifsystem für Stromlieferungen

1. Juli 2008

Ab dem 1. Juli 2008 richten sich die Strompreise des Troisdorfer Unternehmens an dem Allgemeinen Tarif des jeweiligen lokalen Grundversorgers aus. Für Privatkunden bedeutet das um bis zu drei Cent pro Kilowattstunde günstigeren Strom. Das Angebot gilt deutschlandweit zu einheitlichen Konditionen.